Milos – Die schönsten Orte und Tipps | Travel Guide

Man nehme ein paar hübsche weiße kykladische Dörfer, feinsten Sandstrand mit klarstem Wasser und mische eine Priese von Mondlandschaft, Felsen und Fischerorten hinzu. Tada, du bist auf Milos. Die meisten Menschen bezeichnen Milos als den Ort, an dem die berühmte Statue der Venus (oder auch Aphrodite) entdeckt wurde, jetzt steht sie leider im Louvre-Museum in Paris. Erst vor kurzem kam der Tourismus nach Milos, weshalb man hier auf jeden Fall noch einen ruhigen Ort findet.

Die Insel Milos ist “die Insel der Farben”, dank ihrer herrlichen und vielfältigen Schönheiten vulkanischen Ursprungs.

Eine beeindruckende Insel, die sich langsam für den Tourismusboom wappnet, darauf wartet entdeckt zu werden und die wahre Schönheit seinen Entdeckern preisgibt.

Wissenswertes

Milos ist die fünftgrößte Kykladen-Insel und liegt in der südlichen Ägäis. Tatsächlich gibt es Zeichen dafür, dass bereits 5.000 v. Chr. die ersten Einwohner hier lebten. Die Insel ist zwar relativ groß, trotzdem leben hier nur knapp 5.000 Menschen – und das merkt man auch. Die Griechen auf Milos leben eher in den Tag hinein als dass sie sich hetzen lassen würden. Sie wirken entspannt und absolut glücklich. Für mich hatten die Einwohner eine sehr entschleunigende Wirkung. Könnte man meinen, dass Adamas die Hauptstadt ist, da hier die Fähren ankommen und unzählige kleine Hotels stehen, würde man definitiv falsch liegen. Die offizielle Hauptstadt von Milos ist Plaka (inoffizieller Name, eigentlich nennt man den Hauptort Milos, wie die Insel), ein kleiner Ort mit 800 Einwohnern, der etwa 3 km oberhalb von Adamas liegt.

Die Insel selbst umschließt fast eine riesige Bucht, an der die meisten Hafendörfer liegen. Um die Insel herum findet man zahlreiche Strände und keiner gleicht dem anderen. Vulkangesteine, klarstes Wasser und feinster Strand wechseln sich hier ab und haben eine grandiose Landschaft geformt.

Auf Milos wird es eigentlich nie so richtig kalt. Das Thermometer kommt nie unter die 10 Grad. Die trockensten und heißesten Monate, die sich demnach auch sehr zum Baden an den verschiedenen Stränden empfehlen sind Juni – September. Hier müsste man beinahe schon Pech haben, dass die Temperaturen unter 25 Grad liegen. Ich persönlich habe mich für den September entschieden, da hier die größte Hitze schon vorbeigezogen ist, das Wasser aber trotzdem noch Badewannencharakter hat. Außerdem lassen sich so auch die Dörfer und Berge von Milos besser erkunden als bei 35 Grad und mehr.

Milos erleben

Milos hat so wahnsinnig viel zu bieten. Besonders die Mischung aus den Ortschaften und der Auswahl aus über 70 Stränden machen die Reise hier zu etwas ganz Besonderem, weshalb ich im Nachfolgendem auch eine Aufteilung von Städten und Stränden habe, denn auch über die Strände gibt es hier ein wenig was zu erzählen.

Ortschaften von Milos

Nach Milos reist man üblicherweise mit dem Schiff – ab Piräus, was einem direkt nach Adamas bringt – und Adamas ist zweifelsohne das Touristenmekka in Milos. Ok, klingt vielleicht etwas schlimmer als es ist. Adamas hat nur beschauliche 800 Einwohner auf die eben überpropotional viele Unterkünfte, Tavernen und Bars kommen. Im Sommer kann schon mal mehr los sein, da die Insel eben an zunehmender Beliebtheit gewinnt. Dafür wirkt der Ort in der Nebensaison sehr ruhig und fast schon etwas verschlafen. Und was Straßenkreuzungen angeht, naja, die gibt es hier nicht wirklich. Die wenigen Autos und Busse, die hier durch den Ort fahren, schlängeln sich eher zwischen Fahrrad, Moped, Quad und Fußgängern, als dass sie sich an Verkehrsregeln halten würden. Eine Ampel wäre hier also definitiv falsch am Platz. Meine Unterkunft lag direkt in Adamas, was mir den Ort auch etwas näher brachte. Als gut sortierter Ort mit einigermaßen guter Infrastruktur (Mini-Supermarkt), ist der Hafenort für mich ein guter Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden und abends zurückzukehren um an der wunderschönen Hafenpromenade noch einen Cocktail zu genießen.

Plaka. Noch kykladischer gehts auf Milos nicht. Die Hauptstadt der Insel Milos, eignet sich meiner Meinung nach perfekt für die Abendstunden. Die kleinen Gassen versprühen richtig Leben und Trubel wenn die Griechen von ihrem Badetag zurückkehren. In Plaka findet man auch die öffentlichen Ämter und die Ärzte der Insel. Außerdem – was ich so noch nie erlebt habe – in Plaka gibt es ein völliges Fahrverbot. Sobald man in den “Innenkreis” der Stadt möchte, muss man das Fahrzeug abstellen, denn dort kommt man nur zu Fuß hin, weshalb der Reiz für die Stadt besonders hoch war, denn: Man muss für schöne Fotos mal was tun! – und das tat ich auch. Vor dem Sonnenuntergang stieg ich auf den Kastrohügel, denn dort gab es den besten Blick über die Insel und den einmaligen Sonnenuntergang! Die Kirche Panagia Thalassitra, das populärste Fotomotiv von Plaka, liegt auf halbem Weg zum Gipfel.

Auf der komplett anderen Seite von Milos gelegen, und zwar am nordöstlichsten Zipfel findet sich Pollonia, ehemals ein kleines Fischerdorf, dass mehr und mehr Touristen anzieht, denn an der alten Hafenpromenade reihen sich immer mehr Tavernen und Cafés. Da es hier außerdem ausgezeichnete Fischrestaurants gibt, kommen auch viele Einheimische von der anderen Seite der Insel gerne in den Abendstunden nach Pollonia, um dort ihren Fisch zu essen.  Der Vorteil an Pollonia: Wem es in Adamas oder Plaka zu laut und lebhaft ist, der findet hier durch die Abgeschiedenheit ein ruhiges Plätzchen. Zudem liegt das kleine Dorf an der Meerenge zur Nachbarinsel Kimolos. Die Entfernung beträgt nur einen Kilometer und es fahren täglich kleine Fähren hin und her, sodass man hier einen grandiosen Tagesausflug unternehmen kann.

Pro-Tipp: Sushi essen bei Hanabi, so spezielles Sushi hatte ich noch nirgendwo. – Bestell das Vulcano-Sushi.

Mein absoluter Lieblingsort war Klima. Ich kann nicht einmal sagen wieso, aber diese kleine, mini-kleine, Siedlung hat mein Herz erobert, denn das Bild, was mir dieser Ort zeigt ist einfach atemberaubend. Diesen kleinen Teil von Milos erreicht man nur über eine enge Straße ab Tripiti, ist etwas versteckt, aber wer sucht wird finden. Typisch für die Siedlung sind die Sirmata (Fischerhäuser). Diese stehen direkt am Wasser und haben im unteren Bereich eine Bootsgarage und im oberen Bereich Wohnungen und sind knallbunt. Einfach wunderschön. Außerdem liegt Klima sehr versteckt an der Buchteinfahrt. Links von Klima befindet sich die schützende Bucht und rechts das offene Meer. Als hätte Klima gesagt “ja ich trau mich, aber nur bis hierher und nicht weiter”.

Ein weiterer kleiner Ort ist Firopotamos. Das Fischerdorf hat zwar einen kleinen Strand, dieser ist jedoch nicht sehr besonders, denn die unmittelbare Nähe zu den Sirmatas oder auch der Straße versprechen nicht gerade ruhige Stunden in der Hochsaison. Allerdings hat man in der Nebensaison seine Ruhe, denn dann finden nur wenige Touristen und Einheimische den Weg hier herunter. Trotzdem würde ich einen Besuch mit einplanen, denn das kleine Dorf ist wirklich schön, hat Bilderbuchqualität und das Wasser ist sehr klar und sauber.  Früher hatte Firopotamos übrigens einen eher industriellen Charakter. Denn in den 1960er Jahren wurde hier Kaolin verarbeitet und verladen. Einige Überreste dieser Einrichtungen sind heute noch vorhanden.

Mandrakia zählt wie Klima und Firopotamos zu den kleinsten Ortschaften von Milos. Hier gibt es tatsächlich nur eine Kirche, ein Restaurant und auch hier wieder die typischen Sirmatas. Mandrakia kann man nur über eine sehr abenteuerliche Fahrt erreichen, die sich aber auszahlt! Hier gibt es nämlich sogar ein Restaurant, dass einen sehr guten Ruf hat, das “Medousa”. Inselbewohner und Touristen verirren sich gerade auch deshalb gerne hierher.

Strände von Milos

Natürlich reichte meine Zeit nicht dafür, dass ich mir alle Strände (über 70!) ansehe. Ich habe mir die schönsten Strände herausgepickt und mit den Tipps von meinem dortigen Hotelchef abgeglichen, und tadaaa, hier kommen meine Favoriten.

Sarakiniko Beach. Nicht das Wort zum Sonntag, aber das Wort zu Milos. Denn Sarakiniko ist der meist fotografierte Spot der Insel und nun weiß ich auch warum. Sarakiniko ist ein Strand an der Nordküste der Insel. Wellen, die von Nordwinden angetrieben werden, formen das gräulich-weiße Vulkangestein zu wirklich atemberaubenden und bizarren Formen und das Gebiet wird oft mit einer Mondlandschaft verglichen und so sieht es dort auch aus. Weißes Gestein, nur ein winzigkleiner Sandstrand aber viel weiß, weiß und weiß. Außerdem ist das Areal so groß, dass man an manchen Stellen nichts anderes als Sarakinikos Mondlandschaft sieht. Der Strand wird in der Hochsaison regelrecht überrannt, weshalb die Verwaltung von Milos auch beschlossen hat, den Parkplatz weit oben anzusiedeln, sodass man schon ein Stück laufen muss.

Mein Highlight war allerdings nicht Sarakiniko, sondern Firiplaka. Der Strand ist etwas versteckt im Süden gelegen. Hier muss man tatsächlich einen kleinen Schotterweg zum Parkplatz zurücklegen – sehr spannend mit dem Leihwagen. Der Parkplatz liegt dann direkt oberhalb des Strandes, weshalb man von hier aus einen wahnsinnigen Blick auf die Bucht hat. Das Besondere an Firiplaka: Bei starker Brandung kommt man überhaupt nicht an den Strand, denn um dorthin zu gelangen muss man über eine Menge Felsen, die tatsächlich auch nicht zugänglich sein können, wenn das Meer mal wieder seine Erbarmungslosigkeit zeigt. Wenn allerdings hervorragendes Wetter ist, liegen diese Felsen im Wasser und erinnern – zumindest mich – an Bilder von den Seychellen. Nach der Felsenkletterei erwartete mich dann ein absoluter Traumstrand der Karibikfeeling hat! Der feinste weiß / goldene Sandstrand mit türkisfarbenen Wasser und den Felsenblick. Wow, einfach nur wow. Mein Strand-Highlight in Milos.

Ebenfalls im Norden hat mich Papafrangas mächtig beeindruckt. Wobei ich hier die Bezeichnung “Strand” nicht ganz korrekt finde. Es gibt zwar einen, vielleicht 10 Meter langen, Strand, allerdings war nicht dieser beeindruckend, sondern die steile Steinküste, die eher einem Fjord gleicht. Ja, Fjord ist das richtige Wort. Die kleine Bucht von Kapros befindet sich direkt daneben, wo auch mein Foto entstand. Die Wellen peitschen hier regelrecht gegen die Steilküste und das Meer wirbelt sich bis zum kleinen Sandstrandabschnitt. Ich hätte den Wellen hier stundenlang zusehen können, denn genau das ist für mich das Meer.

The ocean is everything I want to be. Beautiful, mysterious, wild and free.

Das sind auch definitiv meine drei Highlights in Milos. Natürlich gibt es noch viel mehr Strände, auch in den Ortschaften Pollonia, Klima, Firipotamos, Mandrakia und Adamas sind die Strände wunderschön. Allerdings hat jeder von diesen unzähligen Stränden auf Milos seinen ganz eigenen Charme und so auch jeder Mensch seine Vorlieben, weshalb ich auch jedem rate der hier nur zum Badeurlaub anreist: Sucht euch vorher eure Strände aus, denn bei über 70 wird man sonst nie fertig.

Anreise nach Milos

Ja, die Auswahl auf die Insel zu kommen ist nicht gerade sonderlich groß. So wie ich das sehe kommen die meisten Urlauber jedenfalls mit dem Schiff.

Der Haupthafen für die großen Fähren ist in Adamas. Hier stürmen in der Hochsaison täglich etliche 100 Griechen sowie Touristen die Insel. Es gibt zwei unterschiedliche Fähren die vom Hafen Piräus hierher fahren. Die konventionellen Fähren und die Speedlines.

  • Mit einer konventionellen Fähre (z. B. Anek Lines oder Zante Ferries) ist man zwischen 5 und 7 Stunden unterwegs
    und zahlt 40 – 120 EUR
  • Mit einer Speedline-Fähre (z. B. Seajets oder Aegean Speedlines) ist man zwischen 3,5 – 4,5 Stunden unterwegs
    und zahlt 40 – 120 EUR

Der Flughafen von Milos liegt zentral auf der Insel. Und da Milos ja nicht Mallorca ist, wo jeden Tag unzählige Flieger mit unzähligen Touristen ankommen, fliegen hier täglich auch nur 1 – 4 x 40-sitzige Propellermaschinen der Olympic Air und Sky Express auf die Insel.

  • Der Flug dauert gerade einmal 40 Minuten und das Ticket kostet im Schnitt nur 60 EUR.

Fortbewegung in Milos

Meiner Meinung nach ist ein eigenes Fahrzeug unverzichtbar um die Insel komplett zu erkunden, denn auf Busverbindungen – dies es wohl geben soll – würde ich mich nicht verlassen. Es gibt zwar einen Hauptknotenpunkt in Adamas von dem aus die Busse täglich in jede erdenkliche Richtung von Milos fahren, die sind aber kaum ernst zu nehmen was die Fahrpläne betrifft.

Da das mittlerweile auch der letzte Tourist auf Milos gecheckt hat, gibt es natürlich unzählige Vermietungen – besonders in Adamas. Von Fahrrad bis Offroad-Auto kann man hier eigentlich alles mieten, wobei ich eher Quad oder einen kleinen Mietwagen empfehlen würde, da teilweise die Straßen richtig eng werden können. Ich hatte einen kleinen Fiat Panda und war absolut zufrieden.

Meine erste Anlaufstelle zur Autovermietung: SIXT – Rent a Car. (Warum? Weil ich da sowieso schon Mietglied bin und nie schlechte Erfahrungen hatte.)

Unterkunft und meine Restaurant-Tipps

Unterkunft

Für mich war klar, die Unterkunft sollte billig aber trotzdem gemütlich sein und ich wurde auch in Adamas fündig. Dionisis Studios hieß die süße Bude. Und Dionisis, der Besitzer ist wirklich zauberhaft. Er schmeißt den Laden fast alleine und rückt die besten Tipps zur Insel raus. Er freut sich über jeden Gast und liest einem die Wünsche von den Lippen ab. Das Zimmer jedenfalls war sauber, zweckmäßig und hatte auch einen coolen Stil, genauso wie seine Rezeption. Frühstück könnte man für 6 EUR/pro Person dazubuchen, brauchte ich aber nicht, da die Hafenpromenade direkt in der Nähe war und ich dort mit dem Ausblick auf das Meer frühstückte.

Kosten: 45 – 50 EUR/Nacht – Doppelzimmer
Lage: Main Street, 84801 Adamas (jep, da gibts keine Hausnummern)
Hier buchen: Dionisis Studios *

Essen in Milos
Das Essen in Griechenland ist an jedem Ort des Landes unterschiedlich. Selbst auf einer einzigen Insel kann das Essen und die Getränke voneinander abweichen. Findet man im Süden den einen Ouzo, schmeckt er im Norden schon ganz anders – oder es gibt gar keinen und man bekommt Raki.  Die Speisen werden meistens in reichlich Öl serviert. Die traditionellen Dinge sind meist aus der Notwendigkeit entstanden. Auf Milos finden sich deshalb oft Melonen, Kürbis und Tomaten wieder. Aber natürlich gibt es hier auch die griechischen Klassiker: Tsatsiki, griechischer Salat, Moussaka, Bifteki, Souvlaki und Gyros.

Meine Restaurant-Tipps

  • Oh Hamos | Adamas – ein kleines Lokal direkt gegenüber vom Papikinou Strand.
  • Aggeliki | Adamas – Frühstück, Kaffee und Dessert direkt am Hafen genießen.
  • Yankos | Adamas – perfekt wenn man Hunger auf eine griechische Platte hat.
  • Mikros Apoplous |Adamas – sehr teures Lokal, spezialisiert auf Fisch.
  • Hanabi |Pollonia – spezialisiert auf Sushi, sehr speziell und unheimlich lecker.
  • Utopia Cafe | Plaka – perfekter Ort für Snacks und den Sonnenuntergang.

Kosten für den Aufenthalt in Milos

Kostenübersicht Milos

Preise für 4 Tage

Gesamt

398,25 EUR

Unterkunft

131,00 EUR


Essen & Trinken

176,00 EUR


Fährenticket
Oneway, Weiterfahrt mit der Fähre

46,25 EUR


Fortbewegung
Mietwagen, Tanken

45,00 EUR


Touren & Aktivitäten
/

/

Sonstiges
/

/

Zusatz: Ja, auf Milos habe ich es mir gut gehen lassen und beim Essen nicht auf den Preis geschaut, weshalb ich auch öfter etwas mehr gezahlt habe als eigentlich üblich für ein Abendessen. Sollte man also wirklich darauf schauen, günstig zu essen, dann zahlt man hier sicher nur die Hälfte. Was aber auch gesagt werden sollte: Milos ist nicht billig, im Gegenteil. Ich hätte es viel billiger vermutet, weil der Tourismus hier noch nicht so weit fortgeschritten ist wie auf anderen Kykladeninseln, aber wahrscheinlich war genau dieser Punkt ausschlaggebend dafür, dass es im Verhältnis etwas teurer war.

Fazit

Für mich stand nach dem ersten Abend schon fest, dass ich Milos wieder besuchen möchte. Hier gibt es noch einige Strände zum testen und ich möchte wirklich wieder gerne in dieses kristallklare warme Wasser hüpfen und mir die Sonnenuntergänge ansehen. Milos war für mich auch tatsächlich das Highlight meiner ersten Griechenland-Rundreise und stellte den Rest etwas in den Schatten.

Hast du schon einmal von Milos gehört? Hättest du nach diesem Blogbeitrag jetzt Lust, die Insel zu erkunden?

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Oh das hört sich ja alles traumhaft an und sieht auch echt toll aus. Ich denke Milos steht für meine Griechenlandreise auch zu 100% fest 🙂
Danke!

Antworten
    aboutajourney
    Januar 19, 2019 8:50 am

    Hi Marieke! Schön, dass du es echt auf meinen Blogbeitrag geschafft hast, ich kann dir diese Insel wirklich nur ans Herz legen. Ich liebe sie und sie ist sicherlich mitunter die einzige Insel in Griechenland, auf die ich immer wieder zurückkehren würde. Die traumhaften Strände und die schönen kleinen Fischerdörfer haben in mir so eine Ruhe ausgelöst, das kann ich selbst noch kaum in Worte fassen. Ich hoffe dir gefällt es da! Wenn du persönlich noch etwas wissen willst, weist du ja, wo du mir schreiben kannst ;D! Liebe Grüße!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus

Akzeptieren*

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü