Hi, ich bin Jessica!

Reisende. Freiheitsliebende. Individualistin. Disneyfan und die größte Genießerin wenn es um gutes Essen geht.
Vor einigen Jahren, als ich 16 war und am Mittagstisch mit meinen Eltern saß, eröffnete ich ihnen meine Gedanken, Weltreisende zu werden. Die anfänglichen Gesichter waren natürlich genau so, wie man sich das wohl vorstellt. Ernst genommen werde ich mit dieser Aussage von meinen Mitmenschen heute eigentlich immer noch nicht – ok, vielleicht ganz selten. Schließlich klingt das ja alles viel zu dämlich und unüberlegt. Jetzt bin ich Mitte 20 und habe für mich festgestellt, dass die momentane Situation nicht das “Ding des Lebens” sein kann. Wie kann man auch auf so eine dumme Idee kommen?

Ich gehe 40 Stunden in der Woche arbeiten, wie wohl fast jeder. Ich gehe 40 Stunden für jemanden arbeiten um seinen Traum zu erfüllen. Aber was ist mit meinem Traum? Dass der damit auf der Strecke bleibt ist ja wohl klar. Sicher arbeite ich stets korrekt und gebe mein Bestes. Trotzdem kann das für mich nicht “der Sinn des Lebens” sein – wie man so schön sagt.

Das Leben ist keine Generalprobe, ich habe nur eine Chance.

Außerdem wurde ich gesundheitlich leider nicht besonders gesegnet. Ich leide an Psoriasis – eine Hautkrankheit. Wenn dich die Story dahinter interessiert, dann kannst du sie hier nachlesen. Die Hautkrankheit ist ein großer Punkt, wieso ich das Reisen für mich entdeckte. Aber lies doch einfach selbst.

Zudem war ich noch nie ein Mensch, der lange monoton und immer nur dasselbe machen konnte. Ich komme eigentlich aus einer kleinen Gemeinde mitten in Oberfranken, nach meiner Ausbildung (jep, Büro) bin ich direkt nach Heidelberg gezogen und habe dort 4 Monate gelebt, einfach mal um “Stadtluft” zu schnuppern. Es war definitiv eine aufregende Zeit, so das erste Mal ganz alleine Leben, ohne Freunde und Familie, der Job war aber derselbe. Trotzdem entschied ich mich nach den 4 Monaten wieder zurück in meine kleine Gemeinde zu ziehen. Ich hab’s dann auch tatsächlich geschafft, fast ein ganzes Jahr auszuhalten.

Danach verliebte ich mich unsterblich in Bernd. Leider gab es da ein kleines Problem, er lebt im Westen Österreichs, in Vorarlberg. 300 km Strecke, einfach. Da die Wochenend-Beziehung uns aber irgendwann nervte, fasste ich wohl für mich damals den mutigsten Entschluss, einfach auszuwandern. Seit 2016 kann ich nun also die kleine Alpenstadt Bludenz mein Zuhause nennen. Und ich muss zugeben, Bernd ist mein Ruhepol. Er ist also dafür verantwortlich, dass ich hier irgendwie sesshaft geworden bin (ok, und ein kleines bisschen diese unglaublichen Berge!).

Seitdem fanden wir gemeinsam die Leidenschaft, zusammen durch die Welt zu ziehen. Da Bernd aber absolut kein Schreiber ist, hat er sich dazu entschlossen, im Hintergrund zu arbeiten. Er ist quasi mein Backstage-Buddy. Außerdem ist es meist er, der die vielen tollen Fotos von mir macht.

Auf about a journey möchte ich dich an meinem großen Abenteuer teilhaben lassen, mit dir gemeinsam meinen Blog wachsen sehen und dir zeigen, dass auch du dein Leben in die Hand nehmen kannst. Vor allem möchte ich den Menschen aber zeigen, dass das Leben nunmal eine Reise ist und kein Ort, Status oder Ziel, das man irgendwann erreicht. Ich möchte, dass du glücklich bist, und auf dem Sterbebett sagen kannst “ja, ich habe gelebt”. Mal ernsthaft, das Leben ist viel zu kurz und kostbar! Trau dich und werde vom Gewohnheitstier zum Entdecker, denn:

Das Leben ist schöner, wenn du lachst!

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Jessica

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